Kostenloser Versand bei Einkäufen über 25€ ! +49 1628751617

Anzeige alle 3 Resultaten

BIO 100 % Hanfblütentee, 50 g im Glas, IDEAL ALS GESCHENK

29.90
  • Der Tee enthält Cannabidiolsäure als Hauptbestandteil und Spuren anderer wertvoller Cannabinoide sowie zahlreiche Flavanoide.
  • Der Hanfblütentee wirkt nicht berauschend.
  • 100% reine Hanfblüten.
  • Fördert Vitalität und Wohlbefinden durch erholsamen Schlaf.

BIO 100% Hanfblütentee, 50 g

26.90
  •  100% reine Hanfblüten.
  •  aus biologischen Anbau, handverlesen & handverarbeitet.
  •  weniger als 0,2 % THC.
  •  Fördert Vitalität und Wohlbefinden durch erholsamen Schlaf.

Hanf(blüten)-Tee

Tee ist ein uraltes Getränk aus Asien. Traditionell wird es mit Teeblättern zubereitet, jedoch können, da die Hanfpflanze unglaublich vielseitig ist,
auch Hanfblätter oder Hanfblüten dazu benutzt werden. Die gesamte Pflanze – von der Wurzel bis zur Blüte – kann zur Gesundheitsverbesserung oder zur Verbesserung des Wohlbefindens genutzt werden. Neben CBD-Öl,
Paste, Creme, Kapseln und E-Liquid gibt es die Möglichkeit, von den Wirkungen der Hanfpflanze zu profitieren, indem man einen von zwei speziellen Tees zubereitet – Hanftee oder Hanfblütentee. Was ist der Unterschied?
Wie bereitet man sie zu? Worauf muss man achten? Im Folgenden soll genauer auf all diese Punkte und mehr eingegangen werden.

Hanftee und Hanfblütentee

Der Hauptunterschied zwischen diesen zwei Arten von Cannabis-Tee besteht, wie der Name schon andeutet, in der Zusammensetzung.
Während in Hanftee sowohl Hanfblüten als auch andere Bestandteile der Hanfpflanze vorhanden sind (wie z. B. Blätter), findet man in Hanfblütentee lediglich Hanfblüten,
in denen die meisten Inhaltsstoffe der Cannabis-Pflanze, denen eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird, enthalten sind; es handelt sich demnach hierbei meistens um ein etwas hochwertigeres und somit auch teureres Produkt.
Folgendes muss man dem Hanftee (Mischung aus Blüten und Blättern) aber zusprechen: In den Blättern der Cannabis-Pflanze können andere Terpene enthalten sein als in den Blüten, auf deren Effekt beim Hanfblütentee demnach verzichtet werden muss.
Wie man sich auch entscheidet, es gibt wahrscheinlich keine bessere Art, eine Tasse sanfte Entspannung zu genießen, als vor dem Schlafengehen einen dieser Tees zu trinken!
Bei frei verkäuflichem Tee aus Nutzhanf muss man sich außerdem keine Sorgen um die Legalität oder einen Rausch machen, da das berauschende THC nur in Spuren enthalten ist (< 0,2 %).

CBD – Cannabidiol

Für alle, die noch keine oder wenig Erfahrung mit dem Thema CBD haben, folgt eine kurze Einführung in die Thematik.
CBD ist neben THC das bekannteste Cannabinoid aus dem Hanf. Während THC psychoaktiv ist, wirkt CBD lediglich beruhigend und entspannend.
Eine Vielzahl gesundheitsfördernder Wirkungen wurde bereits durch wissenschaftliche Studien betätigt. CBD-Nutzer berichten von einer ganzen Reihe positiver Effekte auf das Wohlbefinden und auf den Körper.
Die Wirkung von Cannabidiol ist immer von der Konzentration, der Anwendungsdauer, aber auch von jeder Person abhängig.
Generell gilt: je schwerer die Erkrankung / je größer die Beschwerden, eine desto höhere Konzentration an CBD wird benötigt.
Das breite Wirkungsspektrum von Cannabidiol lässt sich dadurch erklären, dass es mit einem speziellen System im Körper interagiert,
dem Endocannabinoid-System, welches Rezeptoren, genannt CB1 und CB2, im ganzen Körper hat. Dieses noch nicht so lang bekannte System beeinflusst und reguliert demnach Funktionen im ganzen Körper,
nicht zuletzt durch körpereigene Cannabinoide (Endocannabinoide). Cannabinoide aus Pflanzen (Phytocannabinoide) agieren auf ähnliche Weise im Körper wie dessen eigene Botenstoffe, deren Mangel viele Krankheitssymptome auslösen kann.

CBDa, der Hauptwirkstoff in Hanf(blüten)tee

Oft findet man in verschiedenen Hanftees als Hauptwirkstoff das wasserlösliche CBDa,
das momentan weniger bekannt und schlechter erforscht ist als CBD. Es handelt sich hierbei um Cannabidiolsäure,
eine Vorstufe des Cannabidiols, welche in der Pflanze in größeren Mengen vorkommt als CBD. Unter Licht- und Temperatureinfluss wandelt sich CBDa in CBD um. Eine wissenschaftliche Studie hat herausgefunden,
dass bei Anweseneheit von CBDa die CBD-Absorption in Körper um den Faktor 2 erhöht wird. Da in allen natürlichen Cannabidiol-Produkten sowohl CBD als auch CBDa enthalten ist, kann also davon ausgegangen werden,
dass im Körper ein Maximum des vorhandenen CBDs aufgenommen wird. Im Vergleich zu synthetischen Produkten, die meist kein CBDa enthalten, sind pflanzliche Produkte also wirksamer.
Wenn es sich dann noch um Vollspektrum-Produkte handelt, kann man außerdem noch von allen weiteren Inhaltsstoffen wie Terpenen und Flavinoiden profitieren.
Unter dem Strich kann man somit bezüglich des Tees sagen, dass man, obwohl er einen relativ geringen CBD-Gehalt aufweist, doch eine relativ große Wirkung entfalten kann,
da eine maximale Absorptionsrate durch Erhöhung der Bioverfügbarkeit für das enthaltene CBD durch das CBDa gewährleistet ist.

Weitere Wirkungen von CBDa

Die Verbesserung der Bioverfügbarkeit von CBD ist jedoch keineswegs die einzige Wirkung,
die der Cannabidiolsäure zugeschrieben wird. Obwohl diese „Vorstufe“ des CBDs momentan noch schlechter erforscht ist als das „Endprodukt“,
sind dennoch bereits ähnliche gesundheitsfördernde und teilweise sogar effektivere Wirkungen bekannt. Die wichtigste gesundheitsfördernde Wirkung,
die durch Studien belegt ist, ist eine entzündungshemmende Wirkung, wobei die Cannabidiolsäure sogar eine höhere entzündungshemmende Wirkung aufweist als CBD.
Außerdem hat sich dieser Hauptwirkstoff des Hanftees durch Interaktion mit dem Serotonin-Rezeptor 5-HT1A als mindestens 10 x effektiver erwiesen bei der Anwendung gegen Übelkeit und Erbrechen und vor allem gegen Angstzustände.
Des Weiteren hat CBDa ebenfalls eine antibakterielle (vielleicht sogar mehr so als CBD) Wirkung und kann effektiv das Wachstum von Tumorzellen hemmen.

Zubereitung und Konsum von Hanf(blüten)tee

Die Zubereitung von Hanftee verläuft größtenteils genau wie die Zubereitung jedes anderen herkömmlichen Tees.
Auf der Packung eines jeden Tees sollten genaue Angaben zur Zubereiten des jeweiligen Tees zu finden sein.
An dieser Stelle sollen lediglich ein paar allgemeine Regeln genannt und einige Tipps gegeben werden.

  • Je länger Sie den Tee ziehen lassen, desto stärker wird die Wirkung der in ihm enthaltenen Cannabinoide und Terpene. Im Normalfall sollten sie den Cannabis-Tee zwischen 8 und 15 Minuten ziehen lassen.
  • Während Cannbidiolsäure und Terpene gut wasserlöslich sind, ist CBD eher fettlöslich. Damit die Cannabinoide ausreichend im Teewasser gelöst werden, sollte dieser z. B. mit etwas Milch zubereitet werden, da das in der Milch enthaltene Fett das Cannabidiol sehr gut lösen kann. Kokosöl, Butter oder ein kleines Stück Brot können den gleichen Effekt erzielen.
  • Tipp: Um das in den Hanfblüten des Tees enthaltene CBD zu lösen, kann man anstatt von Fetten oder Brot auch einfach ein paar Tropfen CBD-Öl in den Tee geben und somit eine nochmals gesteigerte Wirkung erzielen.
  • Genießen Sie den Hanftee mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen, da der beruhigende Effekt erst nach ungefähr 60 Minuten eintritt.

Spezifische Wirkungen von Hanf(blüten)tee

Linderung von chronischen Schmerzen

Einer der Hauptgründe, warum Hanfblütentee konsumiert wird, ist seine Fähigkeit chronische Schmerzen zu reduzieren. Die aktiven Substanzen, die im Tee enthalten sind, werden durch den Verdauungstrakt und die Leber absorbiert. Es dauert ca. 30-90 Minuten, bis man nach dem Trinken die Wirkung des Tees spüren kann. Der Effekt hält dann ca. 4-8 Stunden. Wegen langfristiger Wirkung wird der Tee vor allem Patienten mit Krebs, AIDS, MS und mit rheumatoider Arthritis als zusätzliches Heilmittel empfohlen.

Hilft bei Angst, Depressionen, Übelkeit und Erbrechen

Angst und Depression gehören zu den häufigsten psychischen Krankheiten der heutigen Zeit. Die im Tee enthaltenen Cannabinoide (vor allem CBDa) mit ihren entzündungshemmenden Eigenschaften wirken auf das Nervensystem und tragen dazu bei, die Psyche zu beruhigen. Zugleich bewirken die Cannabinoide eine Regeneration der beschädigten Zellen des Nervensystems. CBDa hilft außerdem effektiv gegen Übelkeit und Erbrechen.

Verbessert die Lungenfunktion

Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass CBD in unseren Lungen als Bronchodilator fungieren kann, d. h. es weitet die Bronchen und erleichtert den Atemstrom. Daher ist es für die Menschen mit respiratorischen Problemen empfehlenswert, den Tee aus Hanfblüten regelmäßig zu trinken, da viele solcher Anwender verständlicherweise kein Cannabis mittels Rauchen konsumieren möchten.

Stärkt das Herz-Kreislauf-System

Neben einer gesunden Ernährung und viel Bewegung kann der Hanftee sehr gut in eine gesunde Lebensweise eingegliedert werden. Laut Studien helfen Cannabinoide nämlich den Blutdruck zu stabilisieren und die Blutzirkulation in Geweben zu verbessern. Tierversuche deuten sogar auf eine mögliche Erholung des Gewebes nach einem Schlaganfall durch Cannabinoide hin.

Hilft beim Abnehmen

Als weiterer Risikofaktor für z. B. Schlaganfälle zählt Übergewicht. Auch hier hilft einer koreanischen Studie zufolge CBD schlechte weiße Fettzellen (Adipozyten) in gute braune umzuwandeln. Auch derKalorienverbrauch im Körper wird gesteigert und die Erneuerung von schlechten Fettzellen gehemmt, was wiederum zur Regulation des Gewichts beitragen kann.

Hilft bei Schlafstörungen

Der Tee eignet sich hervorragend für Menschen, die Probleme mit dem Einschlafen haben. 1-2 Stunde nach dem Trinken des Tees sollten Sie eine beruhigende Wirkung spüren, die Sie wesentlich leichter einschlafen lassen wird.
Neben den oben genannten Wirkungen haben CBD-Produkte noch eine ganze Palette weiterer gesundheitsfördernder Wirkungen.

Hanf(blüten)tee kann Nebenwirkungen lindern

Bei Einnahme mancher Medikamente gehören zu den relativ häufigen Nebenwirkung oft Beschwerden wie Übelkeit,
Schwindel, Änderungen des Blutdrucks (meistens Blutdruckabfall) und Müdigkeit. Wie oben beschrieben eignen sich sowohl CBD als auch CBDa hervorragend,
um all diesen Nebenwirkungen entgegenzuwirken. Des Weiteren eignet sich der Tee hervorragend, um bei praktisch allen Nebenwirkungen von THC-haltigen Medikamenten,
vor allem aber bei dem ausgelösten Rausch, Abhilfe zu schaffen; CBD wirkt nämlich der berauschenden Wirkung des THCs entgegen, kann den Appetit regulieren und die Psyche allgemein beruhigen.