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US-Staaten beschließen: Cannabis ist „essentiell“!

Es ist nicht lange her, dass jeder, der in den USA Marihuana anbaute und verkaufte, das Risiko einging, verhaftet und hinter Gitter gebracht zu werden.

Aber jetzt, in der Ära zunehmender Legalisierung, werden Cannabis-Anbieter in einigen US-Staaten als wichtige Mitglieder der Gesellschaft angesehen, die einen wertvollen Dienst leisten.

So wie Apotheken auch, werden Cannabis-Geschäfte als wesentlich für die Gesellschaft angesehen und bleiben weiterhin geöffnet.

Interessengruppen haben sich dafür eingesetzt, dass Patienten weiterhin Zugang zu ihrer „Medizin“ haben werden.

Kein „Teufelskraut“ mehr

US-Hanfpolitik

„Die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung sowie eine wachsende Zahl von Regierungschefs haben vor Jahren die Verteufelung von Cannabis aufgegeben“, sagte Karen O’Keefe, staatliche Politikdirektorin des Marijuana Policy Project (dt. Initiative zur Marihuana-Politik).

„Jetzt haben nicht nur zwei Drittel der Staaten beschlossen, dass medizinisches Cannabis legal sein sollte – 11 davon haben die Nutzung von Cannabis für Erwachsene vollständig legalisiert – viele haben sogar anerkannt, dass ein sicherer Zugang zu Cannabis unerlässlich ist“.

Cannabis-Rezept per Telefon – so einfach war es noch nie

In einigen US-Staaten wurden vorrübergehend Maßnahmen eingeführt, die Patienten den Erwerb ihrer Medizin erleichtern sollen.

Ärzte in Florida, Colorado, Ohio, New Hampshire und Massachusetts können ihren Patienten sogar per Telefon Cannabis verschreiben, ganz ohne Praxisbesuch. Die einzige Bedingung ist hier meist nur, dass der Patient in der Vergangenheit schon mal ein Rezept hatte.

Die Aufsichtsbehörden in Pennsylvania haben die Vertreiber von medizinischem Cannabis als „lebenswichtige“ Betriebe eingestuft. Außerdem dürfen sich Patienten ihr Marihuana jetzt einfach außerhalb des Geschäfts in das Auto bringen lassen.

Schutz für Risikopatienten

Cannabis CBD Gesundheit

Die neuen Maßnahmen dienen zum Schutz von Personen, für die das Virus ein besonders hohes Risiko darstellt. Cannabis wird nämlich zur Behandlung ernster gesundheitlicher Beschwerden verwendet, die den Patienten anfälliger für Infektionen machen.

Für Cannabis-Patienten ist die Angst groß, dass sie im Ausnahmezustand Zugang zu ihrem natürlichen Mittel gegen Schmerzen, Schlafprobleme, Epilepsie, Multiple Sklerose, Krebs und noch viele anderen ernsten Beschwerden verlieren könnten.

Zum Glück setzten sich viele Amerikaner dafür ein, dass es nicht dazu kommt. Zwar ist das längst nicht in allen US-Staaten der Fall, trotzdem werden große Fortschritte gemacht.

Hanf als Medizin wird nicht nur ernst genommen, sondern sogar als lebenswichtig betrachtet.

Quelle: Forbes.

3 Meinungen zu “US-Staaten beschließen: Cannabis ist „essentiell“!

  1. Ich rauche ab und zu eine tüte mit Cannabis. Ich habe fibromyalgie. Alle Gelenke voll mit Arthrose und mehrere Bandscheiben Vorfälle..deshalb kann ich kaum schlafen und wenn die fibr stark zuschlägt denke ich sogar das ich keine lust mehr habe und nur mit schmerzen leben. & das cbd Öl soll ja helfen aber ich hat das geld nicht. Bin Rentnerin und sehr wenig geld und ständig mein hund krank da muss ich immer geld leihen…. MFG Lilian Buhr

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