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Schlafprobleme: 5 Gründe, warum wir schlecht schlafen

Schlafprobleme scheinen heutzutage Teil unseres menschlichen Normalzustandes zu sein. Die moderne Welt stört unser natürliche Schlafverhalten drastisch. Früher oder später trifft es jeden. Nur sehr wenige sind davon nicht betroffen. Menschen schlafen heute viel weniger als in der Vergangenheit, und auch die Schlafqualität hat sich verschlechtert. Viel zu viele von uns greifen deshalb aus Not zu starken Schlafmitteln.

Das Problem mit chemischen Schlafmitteln ist jedoch das hohe Risiko der Abhängigkeit. Zudem können sie unangenehme oder sogar schädliche Nebenwirkungen haben. Deshalb suchen heute mehr Menschen als je zuvor nach sichereren Alternativen.

Zum Glück gibt es viele natürliche Methoden, wie man seine Schlafqualität verbessern kann.

Wieso ist guter Schlaf so wichtig?

Der Schlaf spielt das ganze Leben lang eine entscheidende Rolle. Oft wird er als Basis der Gesundheit und des Wohlbefindens angesehen. Die Schlafqualität kann sogar genauso wichtig sein, wie gesunde Ernährung und Bewegung!

Gute Schlafqualität fördert die psychische und körperliche Gesundheit. Wer seine Lebensqualität verbessern möchte, sollte also auf gute Schlafqualität achten. Leider ist das oft viel leichter gesagt als getan.

Teufelskreis der Schlafprobleme

Wussten Sie, dass wir uns nach nur 22 durchwachten Stunden ähnlich verhalten, wie mit einem Blutalkoholspiegel von 1 Promille?

Wer an Schlafmangel leidet, wird früher oder später also Probleme mit der Konzentration bemerken. Der Körper braucht Schlaf, um sich regenerieren zu können. Besonders kognitive Funktionen (Wahrnehmung, Lernen, Erinnern und Denken) sind vom Schlafmangel betroffen.

Das kann zu einem wahren Teufelskreis führen. Man schläft nicht so gut, weil man gestresst ist. Als Konsequenz funktioniert man im Privat- und Berufsleben schlechter. Neue Probleme häufen sich an. Die Schlaflosigkeit verursacht folglich noch mehr Stress. Dieser Stress stört wiederum den Schlaf.

Diesen Teufelskreis zu unterbrechen ist keine leichte Herausforderung.

Mit Schlafmangel gefährdet man nicht nur sich selbst

Für Erwachsene wird ein Minimum von sieben Stunden Schlaf empfohlen.

Wer zu wenig Nachtruhe bekommt, geht ein Gesundheitsrisiko ein. Das ist bekannt. Studien haben gezeigt, dass Schlafmangel das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht erhöht.

Aber nicht nur eigene Gesundheit ist in Gefahr. Wer nicht genug Schlaf bekommt und sich müde hinter das Steuer setzt, riskiert seine Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer.

Laut einer Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) ist jeder vierte Autofahrer schon einmal am Steuer eingenickt.


„Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass auf deutschen Straßen mehr als doppelt so viele Menschen infolge Sekundenschlafs als infolge Alkohols am Steuer sterben“. 

Eines ist deshalb klar: Gute Schlafgewohnheiten sind wichtig.

Es gibt verschiedene Gründe für Schlafprobleme. Das Thema ist sehr komplex. In diesem Artikel haben wir das Wichtigste zu diesem Thema kurz und verständlich zusammengefasst.

Zudem erfahren Sie, wieso Sie CBD (Cannabidiol) als Alternative zu starken Schmerzmitteln eine Chance geben sollten.

Zu den häufigsten Ursachen für schlechten Schlaf gehören:

  1. Stress und Belastung der Psyche
  2. Körperliche Beschwerden (Schmerzen)
  3. Schlafstörungen (Insomnie)
  4. Psychiatrische Erkrankungen
  5. Medikamente

1. Stress und Belastung der Psyche

Jeder kennt diese Scene: Man liegt nach einem stressigen Tag im Bett. Gedanken schwirren im Kopf herum und geben einfach keine Ruhe. Man sieht auf die Uhr. In nur 4 Stunden muss man aufstehen. Mehr Stress. Am nächsten Abend wieder dasselbe.

Zu den häufigsten Ursachen von Stress gehören berufliche Probleme, Geldsorgen, Schwierigkeiten in der Familie, Beziehungsprobleme und soziale Konflikte. Stress ist leider Teil des Alltags und kann so nicht immer vermieden werden. Deshalb ist es wichtig zu lernen, wie man besser damit umgehen kann. Oft wird der Schlaf durch Lebenssituationen gestört, wie z.B. Schichtarbeit oder Elternschaft. Insbesondere Eltern mit Neugeborenen und Kleinkindern leiden sehr oft an Schlafmangel.

Probleme mit Einschlafen überwinden

1.1. Die Abendrituale machen den Unterschied

Entspannende Rituale am Abend sind besonders wichtig. Jeder muss selbst herausfinden, was für ihn oder sie funktioniert. Es gibt jedoch einige einfache Tipps:

Zwei oder drei Stunden vor dem Schlafengehen sollte man so in den „Ruhemodus“ gehen. Für diese Zeit sollte ausschließlich Entspannung eingeplant werden.

Kaffee und Koffein-haltige Getränke sollte man nachmittags lieber weglassen. Wählen Sie lieber einen Kräutertee, als grünen oder schwarzen Tee.

Achtung: Hände weg von Handy, Laptop, Tabletts, Fernsehen und anderen Bildschirmen. Auch wenn es anfangs schwer fällt. Es ist gut bekannt, dass man Displays mindestens 1 Stunde vor dem Schlafengehen bewusst meiden sollte.

Das Schlafzimmer muss eine ruhige, Technik-freie Zone werden. Statt Tablett und Handy im Bett, sollten ein warmes Bad und ein leichter Roman oder ein Kreuzworträtsel zur Abendroutine werden.

1.2. CBD Öl und Hanftee für besseren Schlaf

Ob in Form von CBD Öl Tropfen, als Hanftee mit CBD oder reiner Hanfblütentee. Die entspannende Wirkung des Cannabisöls ist bekannt.

Cannabidiol ist eines der über 100 bekannten Cannabinoide der weiblichen Hanfpflanze Cannabis sativa L, das nicht berauschend wirkt.

Dank seiner vielversprechenden Anwendungsmöglichkeiten wird es häufig zur Linderung von Beschwerden oder Begleiterscheinungen von Krankheiten angewandt. Allgemein bekannt ist jedoch auch seine beruhigende Wirkung. Anwender berichten, dass es Ihnen hilft abzuschalten und schneller einzuschlafen. Zudem soll es die Schlafqualität verbessern.

Studien haben im Zuge so gezeigt, dass das Endocannabinoid-System die Schlafstabilität reguliert. Das bedeutet, dass man mit einem positiven Effekt auf das Durchschlafen und der gesunden Abfolge natürlicher Schlafphasen rechnen kann.

Dosierung: Die meisten Anwender von CBD nehmen einen Teil ihrer Dosis abends ein. Meist 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen. Wer es besonders oft mit Einschlafproblemen zu kämpfen hat, kann die abendliche Dosis erhöhen, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist.

Anwender berichten von guten Erfolgen mit 3-6 Tropfen eines 5% CBD Öls oder 1-3 Tropfen eines 10% CBD Öls am Abend. Viele trinken zudem CBD Tee oder Hanfblütentee als Teil ihrer Abendroutine.

1.3. Entspannung durch Duft-Therapie

Viele schwören zudem auf Duft-Therapie, beispielsweise mit Duftkerzen. Lavendel, Melisse, Rose, Vanille und ähnliche Düfte sind nicht nur angenehm. Sie können für eine entspannte Stimmung sorgen.

2. Körperliche Beschwerden (Schmerzen)

Wer an gesundheitlichen Problemen leidet, schläft oft schlechter und wacht nachts häufiger auf. Besonders chronische und akute Schmerzen können den Schlaf stören.

Eine Vielzahl von Studien, bei denen Patienten mit unterschiedlichen Schmerzzuständen mit CBD behandelt wurden, zeigte eine deutliche Verbesserung der Schlafqualität. Unter anderem wurde die Wirkung von CBD bei Multipler Sklerose, peripheren neuropathischen Schmerzen, starken Krebsschmerzen und rheumatoider Arthritis beobachtet.

Ganze 40 bis 50% der Probanden, die mit CBD behandelt wurden, berichteten von einer guten oder sogar sehr guten Schlafqualität.

2.1. Schlafprobleme beim Restless-Legs-Syndrom

Ebenso ist bekannt, dass das Restless-Legs-Syndrom unruhige Nächte verursachen kann. Auch Syndrom der ruhelosen Beine genannt, bezeichnet es eine Bewegungsstörung, die durch Missempfindungen und einen Bewegungsdrang in den Beinen und Füßen gekennzeichnet ist.

Auch hier kann man Cannabis als Therapie in Betracht ziehen.

3. Schlafstörungen (Insomnie)

Wenn die Einschlafprobleme mehrere Monate lang regelmäßig vorkommen, spricht man von „Insomnie“.

Insomnie (Definition nach ICD-10, ICSD-3): „Mindestens dreimal pro Woche über einen Zeitraum von ein bis drei Monaten kommt es zu Ein- und / oder Durchschlafstörungen oder frühmorgendlichem Erwachen“.

Wenn Sie befürchten, dass Sie unter Schlafstörungen leiden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Schlafprobleme sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden.

4. Psychiatrische Erkrankungen

Psychiatrische Krankheiten, wie z.B. Depressionen, Manien und Angststörungen können ebenso Schlafstörungen auslösen. Es ist wichtig, dass diese entsprechend behandelt werden.

4. Medikamente

Viele herkömmlichen Medikamente können einem als Nebenwirkung den Schlaf rauben.

Informieren Sie sich gut über eventuelle Nebenwirkungen Ihrer Medikamente und konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

CBD vs herkömmliche Schlafmittel

Die meisten , die mit Schlafproblemen zu kämpfen haben, greifen früher oder später zu Schlafhilfen. Härtere Schlafmittel sind in Deutschland jedoch nicht frei verkäuflich. Man bekommt sie stattdessen nur auf Rezept. Und das aus gutem Grund. Einige leichtere Schlafmittel auf chemischer Basis kann man zwar ohne Rezept bekommen. Dabei besteht jedoch das Risiko, dass chemische Schlafmittel stets eine Suchtwirkung haben.

CBD macht im Gegenteil dazu nicht süchtig. Es besteht zudem keine Gefahr, eine Toleranz auf das Mittel zu bilden. Gerade deswegen stellt es eine gute Alternative zu chemischen Schlafmitteln dar.

Eine Meinung zu “Schlafprobleme: 5 Gründe, warum wir schlecht schlafen

  1. Die DEA ist in der Vergangenheit davon ausgegangen, dass sie die Befugnis hat, CBD zu regulieren, aber streng genommen ist es in den USA nicht als kontrollierter Stoff gelistet. Also im engeren Sinne nicht illegal, aber wenn Sie eine Tonne davon verkaufen, könnte das Sie nicht vor einem Überfall und einer Beschlagnahme schützen, wenn die DEA Lust dazu hat.

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