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Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Cannabidiol, besser bekannt als CBD, kann bei verschiedensten Beschwerden hilfreich sein. CBD-Öl wird zur Entspannung genutzt, zur Erleichterung des Schlafes, zur Appetitzügelung und für vieles mehr.

CBD-Produkte werden in der Regel als Nahrungsergänzungsmittel oder als Unterstützung bei medizinischen Problemen angewandt. Bei den Anwendern stellt sich daher selbstverständlich zu Beginn die Frage: Hat CBD Nebenwirkungen? Und wenn ja, welche? Da der Anwendungsbereich von CBD breit gefächert ist, ist es wichtig dieser Frage nachzugehen und genau über eventuelle unerwünschte Effekte zu berichten.

Dass Sie mehr über mögliche Nebenwirkungen von Cannabidiol erfahren können, haben wir für Sie eine umfangreiche Liste möglicher CBD-Öl Nebenwirkungen zusammengefasst. CBD hat jedoch wenige Nebenwirkungen und gilt generell als sichere Substanz.

Zu den bekannten Nebenwirkungen von CBD zählen folgende

  • Einfluss auf Enzyme in der Schwangerschaft
  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Hemmung des hepatischen Arzneimittelstoffwechsels
  • Trockenes Gefühl im Mund
  • Erhöhter Tremor bei einigen Parkinson-Patienten
  • Niedriger Blutdruck
  • Benommenheit
  • Schläfrigkeit
  • Probleme mit dem Einschlafen
  • Gezügelter Appetit

Möglche CBD-Öl Nebenwirkungen im Detail

CBD wirkt negativ auf Enzyme, d.h. kein CBD bei einer Schwangerschaft

Der von vielen als einzige echte Cannabidiol-Nebenwirkung genannte Effekt ist, dass CBD negativ auf Enzyme wirken kann, die zur vollständigen Funktion der Plazenta bei Schwangeren nötig sind. In Zellexperimenten stellte man fest, dass CBD sowohl das P-Glykoprotein als auch das Breast-Cancer-Resitance-Protein beeinflussten. Da diese Proteine für die korrekte Funktion der Plazenta eine Rolle spielen, wird von der Einnahme von CBD während der Schwangerschaft abgeraten – auch in niedriger Dosierung.

Erhöhter Augeninnendruck

In einer im Journal of glaucoma veröffentlichen Studie wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von CBD (im Gegensatz zu THC) zu einer Erhöhung des Augeninnendrucks führen kann. Glaukompatienten wird daher empfohlen, ihren Arzt zu konsultieren.

Hemmung des hepatischen Arzneimittelstoffwechsels

CBD kann mit einer Reihe von Arzneimitteln interagieren, da es die Aktivität einiger Leberenzyme, wie z.B. Cytochrom P 450, hemmt . Diese Enzyme metabolisieren die meisten Arzneimittel zur Behandlung von Menschen. Bei Einnahme einer sehr hohen Dosis von CBD kann das Cannabinoid die Aktivität der P450-Enzyme vorübergehend beeinflussen und somit die Art und Weise verändern, wie Medikamente im Körper metabolisiert werden.

Die Auswirkung des CBD in diesem Fall entspricht jedoch lediglich circa der Auswirkung einer Grapefruit auf den hepatischen Arzneimittelstoffwechsel.

Trockenes Gefühl im Mund

Eine andere berichtete Nebenwirkung von CBD ist ein trockenes Gefühl im Mund. Dieser Effekt scheint durch die Miteinbeziehung des Endocannabinoid-System bei der Hemmung der Speichelsekretion verursacht zu werden. Die Aktivierung bestimmter Rezeptoren verändert die Speichelproduktion, was zu einem trockenen Mund führen kann. Durch das Trinken von Wasser kann diese Nebenwirkung schnell beseitigt werden.

Erhöhtes Zittern bei Parkinson-Krankheit bei hoher Dosis CBD

Manche Patienten mit Parkinson berichten über verstärktes Zittern nach Einnahme von CBD, wohingegen andere keine Verschlechterung feststellen. Hier wird empfohlen, vor der Einnahme von CBD den Arzt zu konsultieren.

Niedriger Blutdruck

Höhere Dosen von CBD können einen kleinen Blutdruckabfall verursachen, in der Regel innerhalb weniger Minuten nach der Einnahme des CBD. Dieser Blutdruckabfall geht oft mit einem Gefühl der Benommenheit einher. Wenn Sie Blutdruckmedikamente einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie CBD nehmen. Diese Nebenwirkung kann jedoch oft bereits durch das Trinken einer Tasse Kaffee oder Tee gelöst werden.

Benommenheit

Benommenheit kann mit dem Absinken des Blutdrucks einhergehen, das oben beschrieben wird.

Diese Nebenwirkung bestehen nur vorübergehend und kann, wie auch niedriger Blutdruck, meist durch das Trinken einer Tasse Kaffee oder Tee gelöst werden.

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Schläfrigkeit

In höheren Dosen soll CBD Schläfrigkeit verursachen. Diese Nebenwirkung von CBD ist jedoch noch kaum bewiesen und immer noch umstritten. Falls Sie nach der Einnahme ungewöhnlich müde werden, sollten Sie keine Maschinen bedienen oder Fahrzeuge fahren.

Probleme mit dem Einschlafen

Vereinzelt wird auch vom gegenteiligen Effekt berichtet, nämlich von Schlaflosigkeit bzw. von Problemen mit dem Einschlafen. Dieser Nebenwirkung kann ganz einfach vorgebeugt werden, indem man das CBD-Produkt nicht abends einnimmt. Eine sehr gute Alternative ist das Trinken eins Hanf(blüten)tees eine Stunde vor dem Schlafengehen.

Gezügelter Appetit

Dieser Effekt kann nicht immer als CBD-Öl Nebenwirkung angesehen werden. Bei der Verwendung von CBD zur Behandlung von Übergewicht z.B. ist diese CBD Nebenwirkung auf den Appetit durchaus erwünscht.

Fazit

Alles in allem sind die bislang berichteten Nebenwirkungen für die allermeisten Anwender kaum relevant und von geringem Ausmaß. Es gilt auch zu erwähnen, dass die vermeintlichen Nebenwirkungen erst noch durch Langzeitstudien zu beweisen sind. Bei der gleichzeitigen Einnahme mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ist es jedoch empfehlenswert, den Hausarzt zu konsultieren.

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Schwangeren Frauen wird vorsichtshalber jedoch generell erst einmal von der Einnahme von CBD abgeraten.

4 Meinungen zu “Mögliche Nebenwirkungen von CBD

  1. Guten Tag, mich würde interessieren, ob es irgendwelche Forschungsergebnisse bzw. Erfahrungsberichte gibt, welche nahelegen ab wieviel mg man von einer „höheren Dosierung“ sprechen kann bzw. ab wieviel mg mit einer Beeinflussung des Leber Metabolismus zu rechnen ist? Ich nehme derzeit 100mg Opipramol zur Nacht und mir ist bekannt, dass CBD Einfluss auf ein Leberenzym haben kann, welches für den Abbau von Opipramol zuständig ist. Leider konnte mir bislang kein Arzt und kein Apotheker eine wirklich fundierte Antwort dazu geben; lediglich wurde mir gesagt, dass es in den von mir verwendeten Dosierungen, wohl nicht zu relevanten Wechselwirkungen kommen dürfte ( tgl. 50mg CBD über CBD Öl oder 1-2 Tassen decarboxylierten CBD Blüten Tee [4%CBD Gehalt, 2 TL auf 250 ml Milch] ).
    Mich würde nach wie vor interessieren, ab wie mg man von einer für Wechselwirkungen relevanten Dosierung sprechen kann und wieviel Abstand man zwischen CBD und der Einnahme von Opipramol (oder anderen wechselwirkenden Wirkstoffen) halten sollte?
    Ich wäre Ihnen für relevante Informationen, Links, Ansprechpartner sehr dankbar 🙂
    Beste Grüße
    J.Habekami

    1. Sehr geehrter Kunde,
      vielen Dank für diese hochinteressante Frage. Die Studien, die wir diesbezüglich kennen, sind sich leider auch nicht ganz einig, was die Wechselwirkung zwischen CBD und Medikamenten angeht. Vielleicht helfen Ihnen folgende Studien weiter:

      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23750331

      https://www.theroc.us/researchlibrary/Identification%20of%20cytochrome%20P450%20enzymes%20responsible%20for%20metabolism%20of%20cannabidiol%20by%20human%20liver%20microsomes.pdf
      Überhaupt haben unseres Wissens nach diese Autoren (Yamaori S, Okushima Y, Masuda K, Kushihara M, Katsu T, Narimatsu S, et al) relativ viel über CBD und Medikamente geschrieben.

      Ich hoffe, wir konnten Ihnen wenigstens ein bisschen weiterhelfen.
      Viele Grüße
      BioCBD Team

  2. Da ich unter bipolarer Depressionen leider, bekam ich nach 3 Tagen nach der Einnahmen, von je 5 Tropfen 50mg/ml tägl., Panikattacken. Kann hier ein Zusammenhang bestehen? Grund der Einnahme sind Fibromyalgie sowie Polyarthritis.

    1. Sehr geehrter Kunde,
      bisherige Studien haben keinerlei Nebenwirkungen bei bipolarer Depression gefunden; wenn sie Medikamente gegen die Depression nehmen, könnte es sich vielleicht um eine Iteraktion von CBD mit dem Medikament handeln. Generell gilt: CBD + Medikamente = vorher mit dem Arzt besprechen.
      Ich verlinke Ihnen noch 2 Studien (auf Englisch), die weder eine Wirkung noch eine Nebenwirkung von CBD bei bipolarer Depression fanden:
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18801823
      https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15888515

      Mit freundlichen Grüßen
      Marco, BioCBD

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