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So schützen Sie sich vor dem Corona Virus

Coronavirus: 7 Dinge, die Sie noch heute tun können, um sich zu schützen

Zuletzt aktualisiert: 12.3.2020

Viele von uns haben angefangen uns Sorgen zu machen, nachdem viele Länder verkündet haben, dass sich das neuartige Coronavirus in den USA und auch in der EU ausgebreitet hat.

In Asien breitet sich das neuartige Coronavirus mit der Bezeichnung 2019-nCoV rasch aus.

Mittlerweile ist weit genug fortgeschritten, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Pandemie bekanntgab.

In Deutschland gibt es derzeit 2.200 bestätigte Fälle. Weltweit sind es bereits über 119.000 Infizierte.

Rund um die Welt haben Gesundheitsbehörden, Ärzte und Forscher eine einfache Botschaft für uns: Macht was Ihr könnt, um gesund zu bleiben.

In diesem Artikel finden Sie 7 Maßnahmen, die Sie noch heute treffen können, um sich vor dem Virus zu schützen.

Nr. 7 wird von den Medien am seltenstens erwähnt!

Was ist das Coronavirus?

Bei dem Coronavirus, über den momentan weltweit die Rede ist, handelt es sich um ein neuartiges Coronavirus mit der Benennung 2019-nCoV. Coronaviren als solche kennen wir aber schon seit den 60er Jahren. Diese Krankheit kann Menschen und Tiere infizieren. Bei Menschen kann sie sich als eine gewöhnliche Erkältung mit Fieber und Husten zeigen, im schlimmsten Fall als eine Lungenentzündung.

Ungefähr bei einem Viertel der Fälle ist laut WHO von einem sehr schweren Verlauf der Krankheit zu sprechen.

Das hohe Risiko einer Übertragung kommt vor allem von der langen Inkubationszeit – ein Betroffener kann bis zu 14 Tage infiziert sein, ohne es zu ahnen.

Bereits in dieser Zeit könnte das Virus nach den Vermutungen der chinesischen Gesundheitsbehörden von Mensch zu Mensch verbreitet werden, genau wissen wir das jedoch noch nicht.

Wie viel wissen wir über dieses Virus?

Es gibt vieles, das wir über das neuartige Coronavirus noch nicht wissen. Es wird davon ausgegangen, dass sich die ersten Patienten Anfang Dezember auf einem Markt in der chinesischen Stadt Wuhan angesteckt haben.

Derzeit wissen wir aber nicht wie genau das passiert ist, in welchem Tier das Virus vorkommt oder wie leicht es übertragen wird.

Darüber hinaus ist noch unklar, wie gefährlich die damit verbundenen Krankheiten tatsächlich sein können.

In welchen Fällen kann es tödlich ausfallen?

Momentan ist unser Wissen über das Wuhan-Coronavirus noch begrenzt, aber wir wissen, dass es typischerweise grippeähnliche Symptome wie Fieber, Husten und Stauungen verursacht.

Insbesondere ältere Menschen und Patienten mit chronischen Gesundheitsproblemen können eine schwere Form einer Lungenentzündung entwickeln und durch Nierenversagen schnell in Lebensgefahr geraten.

Was soll ich tun, wenn ich betroffen sein könnte?

Personen, die im Kontakt mit einer infizierten Person waren und bei denen sich innerhalb von 14 Tagen danach Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollten unbedingt zum Arzt.

Wichtig ist, dass Sie Ihren Besuch telefonisch ankündigen. Sie sollten den Kontakt mit anderen Menschen vermeiden, bis klar ist, ob Sie tatsächlich betroffen.

Keinesfalls sollten Sie ein Wartezimmer betreten, ohne vorher die Ärzte zu informieren, dass Sie im Kontakt mit einer am Coronavirus erkrankten Person waren.

Kann man sich über Gegenstände oder Lebensmittel infizieren, die aus China importiert wurden?

Die größte Gefahr stellen infektiöse Körpersekrete dar. Ein Risiko besteht auch, wenn diese z.B. auf die Hände gelangen.

Eine Infektion über importierte Waren oder Pakete ist bisher noch nicht vorgekommen und gilt als unwahrscheinlich.

„Eine Übertragung des Erregers über Lebensmittel auf den Menschen ist nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand unwahrscheinlich,“ erklärte das Bundesinstitut für Risikobewertung in einem Bericht vom 29.1.2020.

Trotzdem kann es nicht schaden, sich nach der Handhabung von Paketen vorsichtshalber gründlich die Hände zu waschen.

Sollte ich eine Atemschutzmaske tragen?

Apotheken in ganz Deutschland berichten, dass ihnen der Vorrat an Atemschutzmasken ausgeht. Dabei sagen Experten, dass die regulären Papiermasken als Schutz vor dem Virus nutzlos sind.

Diese Viren sind so klein, die lachen über solche Papiermasken. Die können sogar durch das Papier durch”, erklärt Allgemeinmediziner Dr. Christoph Specht.

Die WHO empfiehlt bei einer Pandemie sogar explizit keine Masken für die Bevölkerung. Wieso? Weil sich viele dann zu gut geschützt fühlen und denken, dass keine weiteren Maßnahmen nötig sind.

Welche Maßnahmen schützen tatsächlich vor einer Infektion?

1. Häufiges Händewaschen

Achten Sie darauf, dass Sie sich regelmäßig und besonders gründlich die Hände waschen. Ihre Gesundheit sollte an erster Stelle stehen, auch vor der Höflichkeit – von Händeschütteln wird abgeraten.

Beim Händewaschen sollten unterstützend Desinfektionsmittel verwendet werden. Diese kann man einfach in der Apotheke kaufen.

2. Husten- und Nies-Etiquette einhalten

Wenn Sie Husten oder Niesen müssen, sollten Sie einen Abstand von mindestens einem Meter von anderen Menschen halten.

Lernen Sie, richtig zu husten und niesen. Obwohl es als höflich gilt, sich dabei die Hand vor den Mund zu halten, ist das gesundheitlich nicht sinnvoll. Dabei gelangen nämlich Krankheitserreger an die Hände und können auf andere Menschen und Gegenstände verbreitet werden.

Besonders wichtig ist, dass Sie sich danach jedes Mal gründlich die Hände waschen.

3. Taschentücher nicht wiederverwenden

Ebenfalls wird dazu geraten, Einwegtascheintücher zu verwenden – und das nicht mehr als ein einziges Mal. Der Umweltschutz darf in diesem Fall kurzfristig zur Seite gelegt werden.

Wenn Sie trotzdem ein Stofftaschentusch verwenden, sollte es nach jeder Anwendung bei 60 Grad gewaschen werden.

4. Umfeld regelmäßig desinfizieren

Reinigen und desinfizieren Sie häufig berührte Gegenstände und Oberflächen – insbesondere, wenn Sie Ihr Umfeld mit anderen Menschen teilen.  

Die Körperflüssigkeiten einer infizierten Person können nämlich durch Husten oder Niesen in die Luft geraten und dann auf Oberflächen landen, die dann von anderen berührt werden.

Es ist noch nicht bekannt, wie lange das Virus außerhalb des Körpers überleben kann. Da aber andere Viren mehrere Monate lang auf Oberflächen überleben können, ist Vorsicht geboten.

5. Sofern es möglich ist lieber zuhause bleiben und soziale Situationen vermeiden

Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen, indem Sie keine unnötigen Risiken eingehen.

“Wir wissen mittlerweile sehr genau, dass wir in der jetzigen Phase der Pandemie praktisch alle sozialen Kontakte unterbinden müssen, wenn wir noch eine Chance haben wollen, die Zahl der Infizierten möglichst niedrig zu halten.” – Amtsarzt von Berlin-Reinickendorf, Patrick Larscheid

Vermeiden Sie Menschenmengen und verlassen Sie das Haus nur, wenn Sie einen guten Grund dafür haben.

6. Vorsichtig mit rohem Fleisch umgehen

Achten Sie darauf, dass Sie rohes Fleisch getrennt von anderen Lebensmitteln lagern und zubereiten.

Reinigen Sie Oberflächen und Gerätschaften, die mit rohen Fleischprodukten in Kontakt gekommen sind, immer gründlich mit warmem Wasser und Spülmittel.

Zu Ihrer Sicherheit wird empfohlen, dass Sie Gerichte, die rohes Fleisch enthalten, vor dem Verzehr ausreichend durchgaren.

7. Das Immunsystem stärken

Damit Ihr Immunsystem gut funktionieren und Sie von der Ansteckung schützen kann, braucht es Nährstoffe wie Vitamin A, B, B12, C, D, E sowie auch Zink, Eisen, Kupfer und Selen.

Besonders wichtig ist eine gesunde pflanzliche Ernährung. Gemüse gilt als besonders gut für das Immunsystem, insbesondere:

  • Kohl
  • Karotten
  • Spinat
  • Brokkoli
  • Tomaten

Auch dunkle Beeren/Waldfrüchte, Zitronen, Samen, Nüsse und Ingwer enthalten viele wichtige Nährstoffe, die effektiv das Risiko für Infektionen senken können.

Stress, Schmerzen und Schlaflosigkeit als Mangelerscheinungen

Die Immunabwehr kann durch viele verschiedene Faktoren geschwächt werden. Stress und chronische Krankheiten können so verursachen, dass wir anfälliger für Infektionen werden.

Haben Sie gewusst, dass Ihr Körper nicht nur Vitamine und Mineralstoffe braucht?

Laut Studien könnte ein klinischer Endo Cannabinoid Mangel die Ursache für viele gesundheitliche Beschwerden sein. Überprüfen Sie hier, ob auch Sie betroffen sind und was Sie tun können, um Ihren Organismus zurück ins Gleichgewicht zu bringen.

 „Der klinische Endocannabinoid-Mangel ist ein Zustand, bei dem der Körper einer Person eine geringere Menge an Cannabinoiden produziert, als von Experten als essenziell für die Förderung der Gesundheit, Vitalität und des Wohlbefindens angesehen wird.“

Cannabinoide wie Cannabidiol sind Wirkstoffe, die der Körper zwar selbst produziert, wir können sie aber durch Lebensmittel wie CBD Öl ergänzen.

Fehlt es dem Körper nämlich an körpereigenen Cannabinoiden, könnte das zu Angst, Schmerzen, Schlafproblemen und sogar chronischen Erkrankungen wie Fibromyalgie, Reizdarm und Migräne führen.

Solche gesundheitliche Beschwerden können das Immunsystem schwächen, was in Zeiten wie diesen ein großes Risiko darstellt. Nicht nur das Coronavirus, auch die gewöhnliche Grippe verbreitet sich noch immer.

Zögern Sie nicht länger und nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand!

BIO CBD ÖL TROPFEN

Das meistgesuchte CBD Öl in Europa half bereits 37.700 Leuten.

Mehr erfahren

Quellen:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html
https://www.nytimes.com/2020/02/03/world/asia/coronavirus-china.html https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-fragen-und-antworten-101.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
https://www.bfr.bund.de/cm/343/atemwegserkrankungen-durch-neuartiges-coronavirus.pdf
https://www.netdoktor.at/gesundheit/immunsystem-schwach-tipps-6854080

4 Meinungen zu “Coronavirus: 7 Dinge, die Sie noch heute tun können, um sich zu schützen

  1. Diese Panikmacherei ist schon nicht mehr zu ertragen. Wieviel Grippeopfer haben wir jedes Jahr und mehr ist das auch nicht . Die Politik schürt diese Angst und man sollte sich mal mit Experten austauschen und nicht mit dieser Laienspielgruppe .

    1. Hallo,
      zum Anfang wählen die meisten unser CBD Öl 10% und nehmen 2-mal täglich je 1 bis 5 Tropfen (jeweils morgens und abends vor dem Schlafengehen).
      Dann kann man die Dosis weiter steigern, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist.
      Das Öl tropft man sich unter die Zunge und hält es ca. 1 Minute dort.
      Mit freundlichen Grüßen
      Simona, BioCBD Team

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