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CBD Öl vs Hanföl Unterschied

CBD Öl vs. Hanföl – den Unterschied sollte man kennen

Heutzutage gibt es schon so viele verschiedene Hanfprodukte, dass es schnell verwirrend wird. Oft haben sie sogar ähnliche Namen und werden synonym verwendet. Dennoch gibt es Unterschiede, die man kennen sollte.

Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, wird CBD Öl manchmal als „Hanföl“ bezeichnet. Streng gesehen sind das jedoch zwei ganz unterschiedliche Produkte, die unsere Gesundheit auf verschiedene Weisen unterstützen können.

Wir erklären, wieso Öl nicht gleich Öl ist.

Was ist CBD Öl?

Cannabidiol (CBD) ist eine natürlich in der Hanfpflanze vorkommende Verbindung. Neben CBD sind uns bisher noch 112 andere solche Cannabinoide bekannt. Es wirkt nicht psychoaktiv und soll sogar der Wirkung des psychoaktiven THC entgegenwirken. Es ist also keine „Droge“, es wird ausschließlich zu medizinischen Zwecken angewendet.

Als CBD Öl bezeichnen wir ein Präparat mit CBD-Extrakt, gelöst in Hanföl oder einem anderen Trägeröl, wie z.B. Kokosöl. Manchmal gibt es auch andere Zusatzstoffe. Um legal als ein Nahrungsergänzungsmittel angewendet werden zu können, muss CBD Öl einen THC-Anteil von weniger als 0,2% haben. Damit unterscheidet es sich von Cannabisöl, welches einen hohen THC-Anteil hat und deshalb verschreibungspflichtig ist. Im Gegensatz zu CBD Öl, wirkt es psychoaktiv.

Wie weiß ich, ob ich ein CBD Öl oder ein Hanföl habe?

Es kann passieren, dass die beiden Begriffe synonym verwendet werden. Also kann auch ein CBD Öl als „Hanföl“ benannt und beschriftet sein. Aber keine Sorge, die Antwort auf diese Frage zu finden ist viel einfacher, als es scheinen mag. Schauen Sie sich einfach die Inhaltsstoffe an. Wenn es sich bei Ihrem Öl um ein CBD Öl handelt, ist darin „Hanfextrakt“ oder „CBD-Extrakt“. Zudem wird der CBD-Anteil in Prozenten oder in mg angegeben sein.

Beispiel einer Inhaltsangabe für ein CBD Öl:
Hanföl, Hanfextrakt (Cannabis sativa L.), THC-Gehalt: weniger als 0,2 %.

Gewöhnliche Hanföle haben außer Hanföl in der Regel keine weiteren Zutaten. Sie enthalten keinen CBD-Extrakt.

Was ist Hanföl?

Bei Hanföl handelt es sich um ein besonders wertvolles Pflanzenöl. Heutzutage genießt es den Ruf eines „Superfoods“. Das Öl wird aus den Samen der Hanfsorte Cannabis sativa gewonnen. Der Herstellungsprozess von Hanföl erfolgt im Idealfall durch ein besonders schonendes Verfahren, bekannt als „Kaltpressung“.

Es kommt meist in der Küche als gesunde, regionale Alternative zu weniger nahrhaften Pflanzenölen zum Einsatz.

In der Produktion von CBD Öl wird es wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften gerne als Trägeröl angewendet.

Hanfsamen haben eine ganz andere Zusammensetzung als Hanfblätter und -Blüten. Sie enthalten keine Cannabinoide bzw. nur Spuren davon. Deswegen kann Hanfsamenöl keine berauschende Wirkung haben. Jedoch bedeutet das dann auch, dass es in seiner gesundheitlichen Wirkung keinesfalls mit CBD verglichen werden kann.

Ist Hanföl gesund?

Hanföl ist reich an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Das sind wichtige Fette, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Deswegen ist es besonders wichtig, dass wir sie durch unsere Ernährung aufnehmen.

Vor allem Frauen laufen Gefahr, unter Omega-3-Mangel zu leiden. Die häufigsten Symptome sind brüchige Nägel, glanzloses Haar, trockene Haut, Schlaflosigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsschwierigkeiten.

Es hat ebenfalls eine kraftvolle Mischung weiterer Nährstoffe zu bieten. Darunter Kalzium, Kalium, Magnesium, Kupfer, Vitamin A, Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5, Vitamin B9 (Folsäure), Vitamin D und das Antioxidans Vitamin E.

Bei äußerlicher Anwendung kann Hanföl Feuchtigkeit spenden, die Hautelastizität verbessern, das Haarwachstum fördern und Haarausfall verhindern.

Wofür ist es gut?

Der hohe Gehalt an Omega-3 und Omega-6 macht Hanföl zu einem herzgesunden, nährstoffreichen Nahrungsmittel.

Es hat jedoch einen niedrigen Rauchpunkt und wird auch bei mäßiger Hitze vollständig abgebaut, wodurch alle Nährwerte verloren gehen. Deshalb ist es besten zur Zubereitung von Speisen ohne oder bei nur sehr geringer Hitze geeignet.

Testen Sie es selbst! Ein hausgemachtes Salatdressing mit Hanföl statt Olivenöl ist nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Zudem kann es zur Pflege von trockener Haut verwendet werden. Reiben Sie das Öl direkt in die trockene, rissige Haut ein. Wenn Sie eine Tiefenpflege für Hände und Füße brauchen, können Sie das Öl einfach in die betroffenen Stellen einmassieren und es über Nacht wirken lassen.

Hanföl für gesunde Haut

Hanfsamenöl ist sehr nahrhaft und kann gut für die Haut sein. Seine Vitamine und Fettsäuren können helfen, die Haut gesund zu halten und Unreinheiten vorzubeugen.

Weil es so reich an Fettsäuren ist, unterstützt es die Gesundheit und Reinheit der Haut auf eine ganzheitliche, sehr natürliche Weise.

Die Autoren einer Studie aus dem Jahr 2014 haben festgestellt, dass die äußerliche Anwendung von Hanfsamenöl die Haut widerstandsfähiger gegen Infektionen macht. Ebenfalls könnte es eine wirksame Behandlungsmethode für eine Vielzahl von Hautproblemen sein, einschließlich:

  • Ekzem
  • Dermatitis
  • Psoriasis
  • variköses Ekzem
  • Flechtenplanus, eine entzündliche Hauterkrankung
  • Akne Rosacea

Diese Vorteile sind wahrscheinlich auf den hohen Inhalt an nützlichen Fetten und anderen wertvollen Verbindungen im Öl zurückzuführen.

Hanfsamenöl – Nahrung für das Gehirn

Hanföl für ein gesundes Gehirn

Der Fettsäuregehalt von Hanfsamenöl kann auch gut für das Gehirn sein, welches für seine normale Funktion und Regeneration viele gesunde Fette benötigt. Darüber hinaus ist es reich an vielen anderen Verbindungen, die das Gehirn unterstützen.

Eine aktuelle Studie an Mäusen ergab, dass ein Hanfsamenextrakt, der diese Wirkstoffe enthält, das Gehirn vor Entzündungen schützen könnte.

Obwohl diese ersten Ergebnisse vielversprechend aussehen, müssen Wissenschaftler aber noch Studien am Menschen durchführen, um die Vorteile dieses Öls noch besser zu belegen.

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