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CBD Öl Mythen vs Fakten

Top 7 CBD Öl Mythen: Was stimmt, was stimmt nicht?

Von Nachbarn, Familie und Bekannten bis hin zu medizinischen Fachleuten – mittlerweile scheint jeder ein selbsternannter CBD-Experte zu sein. Und natürlich glaubt jeder alles zu wissen, was es da zu wissen gibt. Dabei ist die Wirkung und Anwendung von CBD, wie alles was mit der Gesundheit zu tun hat, keine simple Angelegenheit.

Fakt ist, der menschliche Körper ist ein komplexes und vor allem empfindliches System. Tagtäglich laufen mehr komplizierte Prozesse in uns ab, als wir uns überhaupt vorstellen können.

Hinzu kommt, dass keine zwei Körper gleich sind. Ein gutes Beispiel dafür sind Allergien. Für die meisten Menschen sind Erdnüsse beispielsweise eine gesunde Nährstoffquelle. Obwohl sie als gesund gelten, reagieren manche trotzdem negativ darauf. Das bedeutet aber nicht, dass Erdnüsse ungesund sind.

Wer die Gesundheit also als schwarz-weiß betrachtet, wird oft enttäuscht sein. Trotzdem gibt es Tatsachen, die für die meisten von uns wahr sind. Diese finden wir in der Regel mit Hilfe von wissenschaftlichen Studien und Erfahrungen heraus.

Genauso ist es auch mit CBD. Wenn auch Sie selbstbewusst Mythen von Fakten unterscheiden möchten, dann lesen Sie weiter!

1.   Mythos: „CBD ist Marihuana“

Fakt:
CBD (Cannabidiol) kann zwar einige ähnlichen Vorteile wie Marihuana haben, aber man wird davon nicht „high“. Legale CBD-Produkte enthalten nicht genug THC, um berauschend zu wirken. Ganz im Gegenteil: CBD könnte laut einigen Studien sogar der berauschenden Wirkung von THC entgegenwirken.

Außerdem wird es ausschließlich aus Hanfpflanzen gewonnen, die einen hohen CBD- und niedrigen THC-Anteil haben.

Was den THC-Gehalt angeht, unterscheiden wir zwischen THC-haltigem Cannabisöl und CBD Öl. Mehr darüber erfahren Sie hier.

2. Mythos: „Alle Öle sind gleich“

Das hören wir oft. Viele CBD-Anwender sind überrascht, wenn sie feststellen, dass ein Öl für sie nicht wirklich geeignet ist, während ein anderes perfekt wirkt. Wie kann das sein? Ist CBD nicht gleich CBD?

Fakt:
Wie bereits im Beispiel mit Erdnüssen veranschaulicht, können verschiedene Körper unterschiedlich auf die gleiche natürliche oder künstliche Substanz reagieren. Bei CBD wird das noch komplexer, denn die Hanfpflanze enthält mehr als 100 verschieden Wirkstoffe (genannt Cannabinoide).

Je nachdem aus was für einem Hanf das Öl gewonnen und hergestellt wurde und dem Herstellungsprozess an sich, sind diese Cannabinoide in verschiedenen Verhältnissen im CBD Öl enthalten.

Wenn wir über CBD Öl sprechen, unterscheiden wir hauptsächlich zwischen 3 verschiedenen Produkttypen. Das sind CBD Isolate, Vollspektrum-Produkte und „Breitspektrum“-Produkte.

CBD Isolate

CBD Isolat ist die reinste Form von CBD. Sonstige Wirkstoffe wie THC, Terpene, Flavonoide usw., werden während der Herstellung entfernt.

Dieses reine CBD gibt es normalerweise in Kristall- oder Pulverform. Isolate sind zwar nicht unbedingt die natürlichste Option, dafür haben sie einen besonders hohen CBD-Gehalt.

„Breitspektrum“ CBD Öle (Vollspektrum ohne THC)

Öle, bei denen das CBD ohne THC aus der Hanfpflanze extrahiert wird, jedoch aber alle Terpene, Flavonoide und andere Hanf-Wirkstoffe enthält, werden manchmal auch mit dem Begriff „Breitspektrum“ bezeichnet.

In der Regel sollen sie genauso wirken wie gewöhnliche Vollspektrum-Produkte, da auch diese THC nur in sehr geringer Menge enthalten. Der gesetzlich erlaubte THC-Gehalt ist so niedrig, dass von einer wesentlichen Wirkung kaum die Rede sein kann.

Vollspektrum CBD Öle (mit THC)

Vollspektrum Öle unterscheiden sich nur in der Ansicht von Breitspektrum Ölen, dass sie bis zu 0,2 % THC enthalten können.

Diese Form von CBD enthält alle Wirkstoffe des Hanfs. In Deutschland sind solche Produkte legal und mittlerweile kann man sogar schon in Apotheken und ganz gewöhnlichen Geschäften CBD Öl kaufen.

Viele Menschen machen sich trotzdem Sorgen, weil es ja THC enthält. Auch wenn es rechtlich unbedenklich ist, bleibt die Sorge im Hinterkopf.

Tipp:
Beachten Sie, dass diese Benennungen nicht von allen Herstellern gleich verwendet werden. Es kann deshalb nicht schaden, sich vor dem Kauf zuerst beim Kundendienst und der Produktbeschreibung über die Eigenschaften des Produkts zu erkundigen.

3. Mythos: „Mehr ist immer besser“

CBD mehr oder weniger CBD nehmen

Fakt:
Wir Menschen neigen dazu, „mehr“ als „besser“ wahrzunehmen. Wenn CBD wirkt, dann wirkt mehr CBD noch besser. Klingt logisch, oder?

Tatsächlich ist das ein häufiger Fehler, vor dem erfahrene CBD-Anwender warnen. Zum einen sollte man nicht zu hoch dosiert anfangen, da sich der Körper zuerst an das Mittel gewöhnen muss, zum anderen beeinflussen noch andere Faktoren, wie stark das Öl wirkt.

Die Art und Weise der CBD-Einnahme beeinflusst ebenfalls wie viel tatsächlich in Ihren Körper gelangt. Wenn Sie das Öl zum Beispiel einfach schlucken, werden die meisten der CBD Moleküle durch Ihren Verdauungstrakt wandern, ohne jemals in Ihren Blutkreislauf zu gelangen.

Versuchen Sie deshalb, das CBD Öl vor dem Schlucken eine Minute lang im Mund zu halten – das wird Ihrem Körper helfen, mehr Wirkstoffe aufzunehmen.

Wenn das Öl sehr flüssig ist, kann man es wie eine Mundspülung benutzen.

Klinische Studien haben außerdem gezeigt, dass sehr hohe Dosen (1000+ mg/Tag für einen durchschnittlich großen Erwachsenen) mit erhöhten Nebenwirkungen einhergehen könnten. Eine entsprechende Senkung der Dosis lindert diese Nebenwirkungen in der Regel.

Für die meisten Anwender ist das jedoch kein Risiko, da 1000 mg CBD einer ganzen 10 ml Flasche eines 10% CBD Öls entspricht.

4. Mythos: „Es hat keine Nebenwirkungen“

Fakt:
Da CBD nur sehr selten milde Nebenwirkungen haben könnte, behaupten viele, es hätte gar keine. In Wirklichkeit kann CBD doch Nebenwirkungen haben – wenn man es viel zu hoch dosiert.

Man sollte außerdem beachten, dass CBD die Art und Weise beeinflussen könnte, wie der Körper bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente verstoffwechselt.

Das gilt vor allem bei solchen Medikamenten, bei denen vor dem Verzehr von Grapefruit gewarnt wird, wie z.B. Antiepileptika, antivirale HIV-Medikamente, Calciumkanalblocker und Immunsuppressiva.

Wenn Sie Medikamente nehmen, deren Wirkung CBD beeinflussen könnte, sollten Sie die Einnahme von CBD deshalb unbedingt vorher mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Hier finden Sie mehr Informationen zu den möglichen Nebenwirkungen von CBD und Wechselwirkungen mit Medikamenten.

5. Mythos: „Es reicht, wenn man es nur hin und wieder nimmt“

Fakt:
Um die möglichen Wirkungen von CBD wirklich zu spüren, muss man es unbedingt täglich und in ausreichender Dosierung einnehmen.

Viele Anfänger nehmen die Einnahme auf die leichte Schulter und wundern sich dann, dass es nach mehreren Wochen noch nicht wirkt.

Empfohlen wird, das Öl mindestens 2-mal täglich einzunehmen. Die meisten nehmen es jeweils morgens und abends, manche sogar 3-mal am Tag.

6. Mythos: „Cannabidiol kann ALLES behandeln und sogar heilen“

Fakt:
Wenn Sie neu in der Welt von CBD sind, ist es wichtig, solchen Behauptungen gegenüber skeptisch zu sein.

So kann zum Beispiel eine Website behaupten, dass CBD das ultimative Heilmittel für Schlaflosigkeit ist, während eine andere sagt, dass es ein ganz natürliches Stimulans ist, das Sie nachts wach halten wird. Was ist nun wahr?

Zu beachten ist, dass diese möglichen Wirkungen von Mensch zu Mensch variieren können. Es gibt unzählige Gründe, CBD zu nehmen, die aber nicht bei allen gleich sind.

CBD wird häufig bei vielen Beschwerden, wie z.B. Schlafproblemen, Depressionen, Migräne und Schmerzen, eingesetzt. Das bedeutet aber nicht, dass es bei jedem genau gleich wirkt.

Auch eine dauerhafte Heilung kann man sich realistisch gesehen nicht erhoffen. Es ist kein Allheilmittel und sollte keinesfalls als etwas derartiges missverstanden werden.

Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Nutzen hat. Die meisten herkömmlichen Medikamente heilen nicht, sondern lindern nur die Symptome einer Krankheit. Trotzdem verwenden wir sie heute mehr als je zuvor.

Viele dieser Medikamente (z.B. Schlaf- und Schmerzmittel) können sogar starke Nebenwirkungen haben und sind nicht für die Daueranwendung geeignet.

CBD Öl hat den Vorteil, dass es ein natürliches Mittel ist, das dem Körper helfen könnte, sich selbst zu helfen.

Es macht auch nicht abhängig und kann jederzeit abgesetzt werden.

Wenn man es korrekt dosiert, ist es also sehr gut für die Dauereinnahme geeignet.

7. Mythos: „CBD Öl ist nur für Kranke“

Fakt:
Es stimmt zwar, dass die meisten Menschen CBD zur Behandlung eines bestimmten Krankheitssymptoms verwenden, die Behauptung, es hat ausschließlich medizinischen Nutzen, ist jedoch ein weiterer Mythos.

CBD interagiert mit einem körpereigenen System, das für Menschen, die mit Angstattacken und Depressionen kämpfen, von Vorteil sein könnte.

Wenn bei Ihnen eine entspannende Wirkung eintritt, könnte das Öl aber auch bei gewöhnlichem arbeits- oder alltagsbedingtem Stress vieles bewirken.

Es könnte somit zur Vorbeugung angewendet werden, denn Stress schadet auf Dauer der geistlichen und körperlichen Gesundheit.

Eine Studie aus dem Jahr 2011 deutet außerdem darauf hin, dass es soziale Ängste reduzieren könnte, die insbesondere bei öffentlichen Reden auftreten.

Wenn Sie im Alltag selbstbewusster und entspannter sein möchten, könnte CBD auch Ihnen helfen.

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Mehr erfahren

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol
https://www.mdpi.com/2076-3921/9/1/21/htm
https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0269881110379283

2 Meinungen zu “Top 7 CBD Öl Mythen: Was stimmt, was stimmt nicht?

    1. Ich nehme es jetzt schon 3 Monate.Blutdruck und Rückenschmerzen sind besser geworden, mit dem Schlafen klappt es noch nicht so gut, nehme 3×3 Tropfen pro Tag, mal sehen wie es weitergeht, jeder Körper reagiert anders.

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