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Mann mit Schmerzen

CBD Öl gegen Schmerzen

Wir Menschen fürchten uns vor Schmerzen. Wir möchten sie um jeden Preis umgehen. Dennoch ist der Schmerz eines der wichtigsten Kommunikationsmittel des Körpers. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Hand auf einen heißen Ofen legen, ohne überhaupt etwas zu spüren. Sie würden sich sehr leicht schwer verletzen! Der Schmerz ist also ein Signal des Körpers, dass etwas nicht in Ordnung ist. Er motiviert uns dazu, etwas zu unternehmen.

Trotzdem ist Schmerz – ob durch einen Bienenstich, einen Knochenbruch oder eine chronische Krankheit verursacht – eine unangenehme sensorische und emotionale Erfahrung. Er kann verschiedene Ursachen haben und Jeder Mensch reagiert anders darauf. Manche vertragen ihn besser, andere schlechter.

Arten und Ursachen von Schmerzen

Schmerzen können unterschiedlich kategorisiert werden. Man unterscheidet jedoch hauptsächlich zwischen akuten und chronischen Schmerzen.

Akute Schmerzen

Akute Schmerzen treten typischerweise plötzlich auf und haben eine begrenzte Dauer. Häufig werden sie durch Gewebeschäden verursacht und das Einsetzen wird oft von Angst oder emotionaler Belastung begleitet.

Chronische Schmerzen

Chronische Schmerzen sind dagegen dauerhaft. Zudem sind sie resistenter gegen medizinische Behandlungen. Meist sind sie mit einer Langzeitkrankheit wie Arthrose verbunden. In einigen Fällen, wie z.B. bei Fibromyalgie, ist Schmerz sogar eines der charakteristischen Merkmale der Krankheit. Chronische Schmerzen können die Folge von Gewebeschäden sein, sind aber sehr oft auf Nervenschäden zurückzuführen.

Die Folgen

Sowohl akute als auch chronische Schmerzen können das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. Beide Typen können sich auf die psychische Gesundheit auswirken. Da chronische Schmerzen andauern und fast konstant sein können, sind Schmerzpatienten anfälliger für Depression und Angst. Gleichzeitig kann die psychische Belastung den Schmerz weiter verstärken.

Schmerzmittel, ja oder nein?

Alle Schmerzmittel tragen Risiken mit sich, auch herkömmliche rezeptfreie Medikamente wie Ibuprofen. Opioiden (wie Codein, Fentanyl, Morphin, Oxycodon, Tapentadol, Tilidin/Naloxon und Tramadol) können jedoch das größte Potenzial haben, stark süchtig zu machen. Die damit verbundene Toleranz und Abhängigkeit kann zu Missbrauch führen und sogar tödlich sein.

Während der Gebrauch herkömmlicher Schmerzmittel bundesweit steigt, werden sich immer mehr Menschen der Risiken bewusst und suchen nach natürlichen Alternativen. Am vielversprechendstens ist dabei der Hanf. Diese vielseitige Pflanze hat eine sehr lange Geschichte. Unter anderem auch als ein Naturmittel gegen Schmerzen.

Die lange Geschichte des Hanfs

Die ersten Spuren der Nutzung dieser ältesten Kulturpflanze der Welt sind bereits 10 000 v. Chr. in China auffindbar. Ab 3500 v. Chr. wurden Hanfpflanzen sogar auch im heutigen Bayern und Thüringen verwendet.

Der Hanfanbau breitete sich in den folgenden Jahren über ganz Europa aus, teilweise konnten sogar Steuern mit Hanfpflanzen beglichen werden. Interessant ist auch, dass 1455 Gutenberg eine Bibel auf Hanfpapier gedruckt hat.

Zudem wurde in Nordamerika vom 17. und noch bis in das frühe 19. Jahrhundert Hanf als Zahlungsmittel eingesetzt. Mit der Zeit wurden Hanfpflanzen aufgrund der Industrialisierung, dem Rückgang der Segelschifffahrt und der Entdeckung von Petroleum als Lampenöl immer mehr zurückgedrängt.

Trotzdem bleiben Berichte über die heilenden Kräfte der Pflanzen in der Überlieferung der Naturmedizin erhalten. Dank einer großen Mentalitäts-Wende, werden seit 2006 in Europa wieder mehr und mehr Ackerflächen für Hanfanbau genutzt.

Was ist CBD Öl? Und ist es sicher?

Einer der Hauptwirkstoffe von Hanfpflanzen ist CBD, Cannabidiol. Während THC (Tetrahydrocannabinol) in Drogenhanfsorten enthalten ist, gewinnt man CBD aus Faserhanf (Industriehanf) durch CO2-Extraktion.

Der Erwerb von CBD Öl ist legal, da dieses keine psychoaktive, rauscherzeugende Wirkung aufweist. 2018 wurde CBD von der WHO (World Health Organization) als unbedenklich für die Gesundheit eingestuft.

Wie wirkt CBD Öl?

Cannabidiol interagiert mit den CB-Rezeptoren im Körper, der Appetit wird gehemmt, die Herzfrequenz gesenkt. Aufgrund der Wirkung als Antioxidans bindet CBD freie Radikale und hemmt Entzündungen. Es steigert die Produktion von Adenosin, sodass den Mitochondrien mehr Energie zur Verfügung steht. Durch Erhöhung des Andanamid-Spiegels können die Auswirkungen von Psychosen verringert werden.

Wie schnell ist eine Wirkung spürbar?

Wenn man Cannabidiol in Form eines Liquids in einer E-Zigarette verwendet, setzt die schmerzstillende und entspannende Wirkung sofort mit der Inhalation des Dampfes ein.

Als Tropfen über die Mundschleimhaut aufgenommen wirkt CBD Öl innerhalb von 15 Minuten.

Wird der Wirkstoff in Kapseln oder über Tee verabreicht, muss dieser zuerst über die Verdauung in den Blutkreislauf gelangen. Individuell verschieden setzt die Wirkung zwischen 30 Minuten und zwei Stunden ein.

In eine Salbe gemischt benötigt CBD für die Resorption etwa eine Stunde.

CBD Öl gegen Schmerzen

Cannabidiol besetzt die Vanilloid-Rezeptoren, die sich in großer Anzahl in den freien Nervenenden befinden. Durch Hemmung der TRP Kanäle (transient receptor potential channels) kann sich die Schmerzbahn nicht aufbauen. Eine Reizweiterleitung an das Schmerzzentrum im Gehirn erfolgt deshalb nicht. CBD Öl gegen Schmerzen setzt also direkt an der Basis der Schmerzentstehung an.

Cannabidiol kann bei chronischen Gelenkschmerzen, Migräne und Regelschmerzen eingesetzt werden. Vorteilhaft ist, dass bei der Anwendung von CBD Öl gegen Schmerzen keine Abhängigkeiten oder starke Nebenwirkungen auftreten.

Erfahrungsberichte

CBD Öl stellt eine gute Alternative zur herkömmlichen Schmerzmedikation dar. Erfahrungsberichte weisen vor allem auf die entspannende und ausgleichende Wirkung von Cannabidiol hin. So stellt es das Gleichgewicht der Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin wieder her.
Zudem baut es Dauerstress ab, lindert durch Verringerung der Muskelspannung chronische Kopfschmerzen und senkt die erhöhte Impulsgebung der Neuronen.

Dosierung

Für die Dosierung empfiehlt man ein 15 % bis 20 %-iges Öl. Die Anfangsdosis liegt bei drei Tropfen (45 – 60 mg CBD) dreimal täglich. Bei Schmerzen, die durch Krebs oder andere lebensbedrohliche Erkrankungen verursacht werden, liegt die Maximaldosis jedoch bei 800 mg CBD pro Tag. Wenn die gewünschte Wirkung noch nicht erzielt ist, kann man die Minimaldosis dann langsam weiter steigern.

Wo kann man CBD Öl gegen Schmerzen kaufen?

Wenn Sie CBD Öl gegen Schmerzen kaufen, benötigen Sie kein Rezept. Sie können Naturextrakt Premium Öl in verschiedenen Konzentrationen im Internet erwerben.

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