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Cannabidiol (CBD) und seine Wirkungen für den Menschen

Unsere Gesundheit ist einer unserer größten Schätze und das Kennzeichen unserer inneren Stabilität.

Dies ist uns sehr oft nicht bewusst und wir übersehen einfach die täglichen Signale, die uns der eigene Körper sendet. Doch weil unser Körper unzufrieden ist, werden kleine Beschwerden zu großen Problemen und wir erkranken. Oft entscheiden wir uns erst dann, den Badezimmerschrank zu durchstöbern und nach Heilmitteln zu suchen. Wegen des raschen Lebenstempos greifen wir zur Linderung der Symptome einfach zur ersten Pille, die wir in die Hand bekommen,

Doch die Beschwerden sind nach einiger Zeit zurück und erst dann fangen wir ernsthaft damit an, unsere Körpersymptome zu recherchieren. Wir bekommen Angst um unser Wohlergehen und fangen an, die Bedeutung der Gesundheit zu erkennen und tatsächlich zu schätzen.

Eine Therapie mit den üblichen pharmazeutischen Medikamenten bringt oft  Nebenwirkungen mit sich, wegen derer sich die Lage noch verschlechtert und weitere Krankheiten entstehen können. Aus diesem Grund werden heutzutage neue Mittel und Wege gesucht, wie man auf natürliche Art und Weise gesund werden kann.

Ein Heilmittel, das in letzter Zeit viel gesucht und gepriesen wird, ist Cannabidiol, besser bekannt als CBD. Es ist ein kaum psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf Cannabis sativa/indica[1].

Ein besonderes Merkmal der Cannabinoide ist, dass sie mit dem natürlichen Endocannabinoid-System des Menschen zusammenarbeiten und dessen Funktion unterstützen. Die Aufgabe dieses zentralen Systems besteht nämlich darin, die Körperhomöostase für eine breite Palette an Systemen, wie Schmerz, Schlaf, Stimmung, Appetit und Immunreaktion, aufrecht zu erhalten. Hier kommt dann das CBD ins Spiel.

Eine weitere Tatsache, die dabei geklärt werden muss, ist, dass CBD kein psychoaktives Cannabinoid ist, kein „High“ verursacht und sich somit deutlich von THC abgrenzt. Es wird also kein Verhältnis der Sucht zwischen dem Körper und der Substanz aufgebaut.

Wenn wir uns diesbezüglich kurz einige Zahlen ansehen, wird schnell deutlich, dass Cannabidiol-Produkte, die aus Hanf gewonnen werden, normalerweise nur bis zu 0,3% THC erhalten, was 33-mal weniger ist als Produkte, die aus normalem Hanf gewonnen werden.

Nebenwirkungen des Cannabidiol für den Menschen

Laut bisherigen Studien wird Cannabidiol sehr gut vertragen und Nebenwirkungen kommen nur in Ausnahmefällen vor[2]. Dennoch gibt es einige Hinweise und Regeln, die man bei der Einnahme des CBD unbedingt beachten sollte.

Ein trockenes Gefühl im Mund

Es kann vorkommen, dass die Einnahme des CBDs ein trockenes Gefühl im Mund verursachen kann. Laut einer Studie[3] wird dieser Effekt wegen eines Prozesses im Endocannabinoid-System, der die Hemmung der Speichelreaktion beeinflusst, verursacht. Ferner wird besagt, dass Cannabinoid-Rezeptoren (Typ 1 und 2) in den submandibulären Drüsen vorhanden sind, die für die Herstellung von Speichel verantwortlich ist. Die Tätigkeit der Rezeptoren hat einen Einfluss auf die Speichelproduktion, was zum trockenen Gefühl im Mund (auch „Baumwoll-Mund“) führt. Sie müssen bei der Einnahme von CBD also auf ausreichend Flüssigkeit achten, damit sie ungewollte Nebenwirkungen umgehen können.

Niedriger Blutdruck

Höhere Dosen von CBD können in einigen Fällen zu niedrigem Blutdruck führen, was innerhalb kurzer Zeit nach der Einnahme resultiert. Der Vorfall ist oft auch mit Benommenheit verbunden. Wenn Sie bestimmte Medikamente für den Blutdruck nehmen, müssen Sie sich über die CBD-Therapie und ihre Auswirkungen mit Ihrem Arzt beraten.

Benommenheit/Schwindel

Benommenheit bzw. Schwindel kommt oft als Resultat niedrigen Blutdrucks den höhere Dosen von CBD verursachen können. Diese Nebenwirkungen sind in meisten Fällen jedoch nur vorübergehend und können durch eine Tasse Kaffee/Tee gelöst werden.

Schläfrigkeit

In einigen Fällen höheren Dosierungen kann CBD auch Schläfrigkeit verursachen. Wenn Sie davon betroffen sind, sollten Sie keine Maschinen bedienen oder ein Fahrzeug fahren. In den meisten Fällen wirkt CBD jedoch als ein Weckmittel.

Appetitlosigkeit

Mit besonderer Vorsicht sind schwer kranke Patienten, die an Abmagerung oder Appetitlosigkeit leiden, zu behandeln. CBD kann nämlich appetithemmend wirken und daher schwere gesundheitliche Folgen haben. Vor einer CBD-Therapie muss unbedingt eine ärztliche Behandlung stattfinden.

Schwangerschaft

Vorsicht wird geboten auch bei der Einnahme des CBD während der Schwangerschaft, da es die Funktion der Plazenta beeinflussen kann. Aus diesem Grund sollten Schwangere erst ärztlich untersucht werden und mit der Therapie erst nach der Bestätigung des Spezialisten anfangen.

Erhöhtes Zittern bei Parkinson-Krankheit

Ferner kann eine hohe CBD-Dosis auch Zittern und Beweglichkeit bei der Parkinson-Krankheit verschlechtern. Gleichzeitig wird jedoch auch von positiven Effekten für die Parkinson-Patienten berichtet. So sollte jedenfalls auf die Dosis des CBD geachtet werden. Parkinson-Patienten sollten immer ihren Arzt konsultieren, bevor sie CBD nehmen.

Veränderungen beim Stoffwechsel der Medikamente und Wechselwirkungen

Hohe Dosen von CBD können die Aktivität der körpereigenen Enzyme temporär neutralisieren und damit den Prozess verändern, wie die Medikamente im Körper verarbeitet werden[4]. In Verbindung mit anderen Medikamenten kann es auch zu Wechselwirkungen, die wegen der Interaktion von CBD mit den körpereigenen Enzymen möglich ist, kommen. Das kann dazu führen, dass Medikamente stärker oder länger wirken als ursprünglich gewollt.

Zu Enzymen, die durch CBD beeinflusst werden, gehören: CYP2C9, CYP2C19, CYP3A4 und CYP2D6. Forschungsstudien zeigen, dass es bei folgenden Mittel zu Wechselwirkungen kommt: Diclofenac (Schmerzmittel), Warfarin (Gerinnungshemmer), Pantoprazol und Omneprazol (Säurehemmer), Clobazam und Risperidon (Neuroleptika).

„Wenn wir CBD oder ein anderes Phytocannabinoid einnehmen, kommt es in die Leber, wo es mit mehreren Medikamenten integriert werden kann, indem es die Aktivität von Cytochromen P40 hemmt. Dies kann toxische Wirkungen von Medikamenten verursachen, die pharmakologische Wirkung und unerwünschte und unvorhersehbare Wirkungen des Arzneimittels reduziert. Gefunden wurde, dass die gleiche Dosis an Chemotherapie oder Antiepileptika eine Erhöhung der Plasmakonzentration der Mentabolite dieser Arzneimittel bewirkt. Wenn sie gleichzeitig noch CBD nehmen, muss die Dosis der Arzneimittel reduziert werden, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermindern. Ansonsten beeinflussen kleine Dosen, wie Nahrungsergänzungsmittel, die Aktivität der Enzyme nicht. Empfohlen wird auch, sich vor der Therapie ärztlich beraten zu lassen.[5]

Aus den oben genannten Gründen ist vor der Einnahme von CBD immer eine Untersuchung beim Arzt empfehlenswert.

 

Nebenwirkungen durch qualitativ schlechte CBD-Produkte

Eine mögliche Gefahr für das Wohlergehen des Menschen können auch qualitativ schlechte CBD-Produkte, die mit Chemikalien belastet sind, bringen. Wie kann man diese schlechten CBD-Produkte meiden? Grundsätzlich wird immer empfohlen, CBD-Produkte in Bio-Qualität zu kaufen und zu benutzen. Damit versichert man sich, dass das Produkt nicht mit Pestiziden verunreinigt wird.

Kontrollierte Bio-Qualität bietet Ihnen unser Unternehmen bioCBD mir der Produktlinie Geschenk der Natur an.

Schlussfolgerung

Es bestehen natürlich auch andere potentielle Nebenwirkungen des CBD, die noch nicht erforscht und bestätigt wurden. Diese können z.B. in Verbindung mit anderen Medikamenten, die oben nicht angeführt wurden, vorkommen. Da die Einnahme immer auf die Einzelperson bezogen ist, wird empfohlen, dass Sie die Symptome immer selber überwachen und sehen, was am besten für Ihre Gesundheit ist.

  • CBD verursacht keine Abhängigkeit.
  • CBD ist nicht psychoaktiv. 
  • CBD stellt kein Risiko für die Gesundheit dar.
  • CBD ist für Menschen und Tieren geeignet.

Neben den Symptomen müssen Sie natürlich auch die empfohlene Dosis berücksichtigen. Die Effekte sind immer unterschiedlich und so muss auch die Therapie individuell erfolgen. Am Anfang nehmen Sie CBD immer am Abend, vor dem Schlafengehen. Später, nachdem sich das Körpersystem auf die Veränderung gewöhnt, kann die Einnahme jede 6 Stunden bzw. 4-Mal am Tag erfolgen. Bald werden Sie den positiven Einfluss bemerken und physisch und psychisch stärker werden.

Wenn Sie Ihre ideale tägliche CBD-Dosis erreicht haben, können Sie entscheiden, ob Sie dabei bleiben oder die Dosis noch erhöhen möchten. Auf diese Weise können Sie die sehen, was für Ihr Endocannabinoid-System am besten geeignet ist.

Ein großes Plus, den CBD mitbringt, ist auch, dass es legalisiert und nicht verschreibungspflichtig ist. Zurzeit ist es zwar noch schwierig ein ärztliches Rezept für CBD zu bekommen, doch kann man in den meisten europäischen Ländern CBD-Öl kaufen. Ferner ermöglichen uns die moderne Technologie und der offene Markt heute auch, die gewünschten Produkte online zu bestellen. Wir haben für Sie eine Linie unserer ausgezeichneten CBD-Produkte erstellt und laden Sie ein, unter dem folgenden Link unser Sortiment besser kennenzulernen und die Produkte, die Ihren Bedürfnissen und Ihrem Körper am besten zusagen, zu bestellen und zu genießen.

Alle Produkte sind chemikalienfrei und die Dosierung und Einnahme erfolgen sehr einfach. Kennen Sie die heilenden Cannabisblüten kennen und Sie werden von der heilenden Energie der Natur positiv überrascht sein.

 

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol
  2. https://elixinol.com/de/blog/known-and-potential-side-effects-of-cannabidiol-cbd/
  3. https://www.naturheilkunde-krebs.de/cannabidiol-cbd-bei-krebs/nebenwirkungen-und-wechselwirkungen-von-cannabidiol-cbd/
  4. https://elixinol.com/de/blog/known-and-potential-side-effects-of-cannabidiol-cbd/
  5. https://www.naturheilkunde-krebs.de/cannabidiol-cbd-bei-krebs/nebenwirkungen-und-wechselwirkungen-von-cannabidiol-cbd/

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