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Herbst Weg

5 Gründe, warum man im Herbst eine Erkältung bekommt.

Herbst und Winter sind Erkältungssaison. Doch warum bekommen manche Menschen eine Erkältung und andere nicht? Hier stellen wir Ihnen 5 Gründe vor, warum man sich erkältet.

1. Oxidativer Stress

Ob Sie sich in diesem Winter erkälten oder verschont bleiben, hängt zum Teil davon ab, unter wie viel oxidativem Stress Ihre Nasen- und Atemwegpassagen leiden, heißt es in einer neuen Studie. Es handelt sich hierbei um einen Zustand des Stoffwechsels, bei dem vermehrt freie Radikale (reaktive Sauerstoffverbindungen) vorhanden sind. Diese Sauerstoffverbindungen entstehen u. a. durch Stress, Rauchen, Umweltgifte oder Entzündungen im Körper.

Die Forschung untersuchte zwei Abwehrmechanismen der Zellen in den Atemwegen zum Schutz vor Bedrohungen: einen, der vor Viren wie z. B. Erkältungsviren schützt, und einen, der vor oxidativem Stress schützt. Die Studie fand heraus, dass es einen Kompromiss zwischen diesen beiden Abwehrmechanismen gibt: Mehr Schutz vor oxidativen Stressschäden (z. B. durch Zigarettenrauch verursachte Schäden) bedeutet weniger Schutz vor Erkältungsviren.

Je mehr oxidativer Stress, desto höher das Risiko eine Erkältung zu bekommen.

Durch die Einnahme von CBD Öl, das man nicht mit Cannabisöl verwechseln sollte, soll man hervorragend zur Prävention beitragen können, da CBD antioxidantisch wirken soll. Außerdem soll es entspannen und in hohem Maße entzündungshemmend wirken.

2. Viren

Im Gegensatz zu Punkt 1 gilt natürlich auch, dass man z. B. aufgrund eines geschwächten Immunsystems durch Erkältungs- oder Grippeviren erkranken kann, was es dem Körper wiederum erschwert, sich um freie Radikale zu kümmern.

Diese Viren können durch die Luft, Kontakt mit infizierten Personen oder Tröpfcheninfektion verbreitet werden. Zur Vorbeugung kann man sich impfen lassen, was jedoch nur bedingt schützt, da die Vieren jedes Jahr mutieren. Alternativ kann man durch die Stärkung seines Immunsystems das Risiko zu erkranken senken.

Hierfür soll sich CBD besonders gut eignen, da ihm oft eine starke unterstützende Wirkung auf das Immunsystem zugeschrieben wird.

3. Zu wenig oder zu schlechter Schlaf

Experten sind der Meinung, dass Schlaf eine “massive Auswirkung” auf das Immunsystem hat. Bezüglich des Schlafes gibt es zwei entscheidende Faktoren: die Dauer des Schlafes und die Qualität des Schlafes. Durch unseren immer stressiger werdenden Alltag und eine Flut von Informationen, die das Gehirn in der Nacht versucht zu verarbeiten, leidet die Schlafqualität massiv, was uns anfälliger für Erkältungen macht.

Für einen besseren Schlaf empfehlen erfahrene Anwender Hanf(blüten)tee, da das in ihm enthaltene CBDa besonders gut geeignet sein soll.

4. Schlechte Ernährung und Übergewicht

Eine schlechte Ernährung kann das Immunsystem ebenfalls belasten. Besonders unter der Woche, an hektischen Tagen, neigen wir dazu, Fast-Food zu essen.

Nach kurzer Zeit sind wir jedoch wieder hungrig und essen erneut. Folglich leiden mehr und mehr Menschen an Übergewicht, was im Körper zu chronischen Entzündungen führt und somit das Immunsystem zusätzlich schwächt. Durch die ungesunde Ernährung fehlen dem Körper außerdem wichtige Nährstoffe, was uns anfälliger für Krankheiten macht.

CBD soll entzündungshemmend wirken und außerdem den Appetit regulieren können. 

5. Schlechter psychischer Zustand

Auch Depressionen oder Angstzustände können die Immunabwehr negativ beeinflussen. Um bei einer möglichen Erkrankung schnellstmöglich wieder auf die Beine zu kommen, könnten neben Medikamenten auch Nahrungsergänzungsmittel zu einer schnelleren Genesung beitragen.

Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Verschlechterung des psychischen Zustandes während einer Grippe die Heilung verlangsamen könnte. Durch verminderte Serotoninproduktion könnte eine Grippe sogar zu Depressionen führen.

Auch hier soll sich CBD hervorragend zur Vorbeugung eignen, da es gegen die erkältungsbegünstigenden Faktoren wirken soll: es soll antioxidantisch wirken und reduziere somit den oxidativen Stress und stärke das Immunsystem. CBD oder CBDa, z. B. in Hanf(blüten)tee, lasse uns besser und tiefer schlafen.

CBD-Öl eigne sich laut Erfahrungsberichten des Weiteren mit seinen Terpenen und Flavonoiden zur Stärkung der Immunreaktion. Außerdem reguliere CBD den Appetit und wirke effektiv gegen Depressionen und Angstzustände, was wiederum die Heilung begünstigen könnte und vielleicht sogar einer Grippe-bedingten Depression entgegenwirken könnte.

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